SDLABIO Objektträger (Glas)

SDLABIO Glasobjektträger sind unverzichtbare Laborverbrauchsmaterialien für die Lichtmikroskopie. Sie werden typischerweise aus hochtransparentem optischem Glas oder Spezialglas gefertigt, und ihre Oberflächen durchlaufen ein strenges Polier- und Reinigungsverfahren, um sicherzustellen, dass sie frei von Verunreinigungen und Blasen sind. Dadurch können biologische Proben, Gewebeschnitte oder Chemikalien klar aufgebracht werden. In Kombination mit Deckgläsern spielen Objektträger eine Schlüsselrolle in Experimenten der Medizin, Pathologie, Mikrobiologie, Molekularbiologie und Bildung.

Mikroskopierobjektträger zu verkaufen:

Floatglas / Fensterglas / Ultra-Klarglas sind optional.

MOB: 1 KARTON.  

Glas-Mikroskopierobjektträger zu verkaufen

Katalognummer Spezifikation Karton-Spezifikation Gewicht Kartongröße
ZBP-90-J 90°, mit ungeschliffenen Kanten, Standardglas 50 Stück/Schachtel, 50 Schachteln/Karton 14 41×21×18
ZBP-90-MB 90°, lasergeschnitten, Standardglas 50 Stück/Schachtel, 50 Schachteln/Karton 14 41×21×18
ZBP-90-MS 90°, lasergeschnitten, einseitig und einendig mattiert, Standardglas 50 Stück/Schachtel, 50 Schachteln/Karton 14 41×21×18
ZBP-90-PF 90°, Floatglas, polierte Kanten 50 Stück/Schachtel, 50 Schachteln/Karton 14 41×21×18
ZBP-90-MF 90°, Floatglas, polierte Kanten, einseitig und einendig mattiert 50 Stück/Schachtel, 20 Schachteln/Mittelkarton, 2 Mittelkartons/Großkarton 14 41×21×18
ZBP-45-J 45°, Fensterglas, lasergeschnitten 50 Stück/Schachtel, 50 Schachteln/Karton 14 41×21×18
ZBP-45-BF 45°, Floatglas, weiße Beschichtung auf einer Seite und einem Ende 72 Stück/Schachtel, 50 Schachteln/Karton 14 41×21×18
ZBP-45-BF 45°, Floatglas, weiße Beschichtung auf einer Seite und einem Ende 50 Stück/Schachtel, 50 Schachteln/Karton 14 41×21×18
ZBP-45-BC 45°, Ultra-Klarglas, weiße Beschichtung auf einer Seite und einem Ende 72 Stück/Schachtel, 50 Schachteln/Karton 14 41×21×18
ZBP-45-PB 45°, Ultra-Klarglas, polierte Kanten, weiße Beschichtung auf einer Seite und einem Ende, PCB-Serie mit positiver Ladungsbehandlung 50 Stück/Schachtel, 20 Schachteln/Mittelkarton, 2 Mittelkartons/Großkarton 14 39×25×18

Eigenschaften von Mikroskopierobjektträgern

  • Hergestellt aus hochwertigem Glas mit gleichmäßiger Dicke, hoher Lichtdurchlässigkeit, leichter Struktur, hoher Haltbarkeit und Bruchfestigkeit.
  • Die Gleitfläche ist fein poliert, sauber und glatt, direkt einsatzbereit ohne Reinigung.
  • Mattierte Objektträger ermöglichen eine einfache Probenbeschriftung und -identifikation, während nicht mattierte Objektträger eine größere nutzbare Beobachtungsfläche bieten.
  • Mehrere Glasoptionen verfügbar: Fensterglas, Floatglas, Ultra-Klarglas.
  • Verschiedene Verarbeitungsoptionen verfügbar: ungeschliffene/geschliffene Kanten; einseitig und einendig mattiert / weiße Beschichtung auf einer Seite und einem Ende; positiv geladene (PCB-behandelte) Objektträger.
  • Einzeln versiegelte Verpackung mit Zwischenlagenpapierschutz gegen Feuchtigkeit und Verkleben, verlängert effektiv die Haltbarkeit.

FAQ zu Mikroskopierobjektträgern

Wie bereitet man Mikroskop-Objektträger vor?
  • Trockenpräparat (für trockene, feste Proben): Verwendet für: Pollen, Haare, Federn, Pflanzenfasern, Insektenteile usw.
  1. Legen Sie die Probe direkt in die Mitte eines sauberen Objektträgers.
  2. Senken Sie vorsichtig ein Deckglas darauf, um Probe und Objektiv zu schützen.
  3. Unter dem Mikroskop beobachten.
  • Nasspräparat (für lebende Zellen oder transparente Proben): Verwendet für: Teichwasser, Blut, Wangenzellen, Pflanzengewebe.
  1. Geben Sie einen dünnen Schnitt oder Tropfen der Probe in die Mitte des Objektträgers.
  2. Fügen Sie 1–2 Tropfen Wasser oder ein anderes Flüssigmedium (z.B. Kochsalzlösung) hinzu.
  3. Halten Sie das Deckglas in einem 45°-Winkel und senken Sie es langsam ab, um Luftblasen zu vermeiden.
  4. Überschüssige Flüssigkeit mit Filterpapier oder Papiertuch abtupfen.
  5. Sofort beobachten.
  • Gefärbtes Präparat (zur Kontrastverbesserung und Hervorhebung von Strukturen): Verwendet für: Bakterien, Zwiebelepidermis, Wangenzellen, Gewebeproben.
  1. Bereiten Sie wie oben beschrieben ein Nasspräparat vor.
  2. Geben Sie einen Tropfen Färbelösung (üblicherweise Methylenblau, Iod oder Safranin) an den Rand des Deckglases.
  3. Legen Sie ein Stück Papiertuch an den gegenüberliegenden Rand, um die Färbelösung durch Kapillarwirkung durch die Probe zu ziehen.
  4. Beobachten Sie den verbesserten Kontrast unter dem Mikroskop.

1. Erstspülung

  • Spülen Sie den Objektträger unter fließendem destilliertem Wasser ab, um Staub und grobe Rückstände zu entfernen.
  • Vermeiden Sie nach Möglichkeit Leitungswasser, da Mineralien Rückstände hinterlassen können.

2. Entfettung

  • Wischen Sie den Objektträger vorsichtig mit 70% Ethanol oder Isopropanol unter Verwendung von Linsenpapier oder fusselfreiem Tuch ab.
  • Dies entfernt Öle, Fingerabdrücke und biologische Rückstände.

3. Bei hartnäckigen Verunreinigungen

  • Weichen Sie die Objektträger in einer milden Reinigungslösung oder Laborreinigungsflüssigkeit ein.
  • Anschließend gründlich mit destilliertem Wasser nachspülen.

4. Trocknung

  • Lassen Sie die Objektträger an einem staubfreien Ort lufttrocknen oder verwenden Sie Druckluft.
  • Bei schnellem Bedarf vorsichtig mit Linsenpapier abtupfen (niemals mit rauem Papier, um Kratzer zu vermeiden).

5. Sterilisation (für sensible Experimente)

  • Für mikrobiologische oder molekularbiologische Anwendungen müssen Objektträger für Mikroskope möglicherweise sterilisiert werden. Übliche Methoden umfassen: Autoklavieren (121 °C, 15 psi, 15–20 Min.); Heißluftsterilisation (160–180 °C, 1–2 Stunden); UV-Sterilisation (kurze Exposition in einer Reinraumwerkbank).
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Bei einem Mikroskop wird der Objektträger auf den Objekttisch gelegt – die flache Plattform unter den Objektiven.

Hier eine Übersicht:

  1. Objekttisch – Die flache Fläche, auf der der Mikroskop-Objektträger platziert wird.
  2. Objekttischklammern / Mechanischer Objekttisch – Diese halten den Objektträger fest, damit er sich beim Scharfstellen nicht bewegt.
  3. Lichtquelle / Kondensor – Befindet sich unter dem Objekttisch und leitet Licht durch das Präparat.
  4. Positionierung – Das Präparat auf dem Objektträger sollte mittig über der Objekttischöffnung (durch die das Licht fällt) ausgerichtet sein.

Der Mikroskop-Objektträger wird also auf den Objekttisch des Mikroskops gelegt, mit Objekttischklammern gesichert und über der Lichtquelle für die Beobachtung positioniert.

1. Nach Kantenbearbeitung

  • Geschliffene Objektträger: Polierte Kanten für mehr Sicherheit, um Schnittverletzungen zu vermeiden.
  • Geschnittene Objektträger: Scharfe Kanten, wirtschaftlicher, hauptsächlich für Routineexperimente verwendet.

2. Nach Oberflächenbehandlung

  • Einfache Objektträger: Glatte Oberfläche ohne spezielle Behandlung, geeignet für allgemeine Präparatebeobachtung.
  • Positiv geladene Objektträger: Oberfläche trägt eine positive Ladung, um die Haftung negativ geladener Gewebeschnitte oder Zellen zu verbessern; häufig in der Immunhistochemie (IHC) und Pathologie verwendet.
  • Beschichtete Objektträger: Mit speziellen Substanzen wie Poly-L-Lysin oder Silan beschichtet, um die Gewebeadhäsion zu verbessern.

3. Nach Beschriftungsbereich

  • Einseitig mattierte Objektträger: Ein mattierter Rand für einfaches Beschriften von Probeninformationen oder IDs.
  • Beidseitig mattierte Objektträger: Mattierte Bereiche an beiden Enden für bequemere Beschriftung.

4. Nach Anwendung

  • Standard-Glasobjektträger für Mikroskope: Für Routineuntersuchungen biologischer Proben, Zellen und Gewebeschnitte.
  • Pathologie-Objektträger: Üblicherweise positiv geladen oder beschichtet, um eine langfristige Fixierung von Gewebeschnitten ohne Ablösung zu gewährleisten.