Einweg-Impfösen/-Nadeln
SDLABIO Einweg-Impfösen und -nadeln sind essenzielle mikrobiologische Werkzeuge, die zum Übertragen, Ausstreichen und Isolieren von Mikroorganismen auf Agarplatten oder zum Beimpfen von Flüssigmedien verwendet werden. Diese aus hochwertigem Kunststoff gefertigten Werkzeuge gewährleisten Präzision und Sterilität während der Mikrobenkultivierung.
Impföse zum Verkauf: 1 µL/10 µL.
MOB: 1 KARTON.
Einweg-Impfösen zum Verkauf
| Katalognummer | Spezifikation | Verpackung | Gewicht (KG) | Größe (CM) |
| JZH-1UL-1 | 1 µl, Einzelverpackung | 1 Stück/Beutel, 5000 Stück/Karton | 12 | 44 x 32 x 44 |
| JZH-1UL-10 | 1 µl, Packung mit 10 Stück | 10 Stück/Beutel, 1000 Beutel/Karton | 16.5 | 43,5 x 31 x 43 |
| JZH-1UL-20 | 1 µl, Packung mit 20 Stück | 20 Stück/Beutel, 50 Beutel/Innenkarton, 10 Innenkartons/Karton | 14.8 | 82 x 27 x 32 |
| JZH-10UL-1 | 10 µl, Einzelverpackung | 1 Stück/Beutel, 5000 Stück/Karton | 12 | 44 x 32 x 44 |
| JZH-10UL-10 | 10 µl, Packung mit 10 Stück | 10 Stück/Beutel, 1000 Beutel/Karton | 16.5 | 43,5 x 31 x 43 |
| JZH-10UL-20 | 10 µl, Packung mit 20 Stück | 20 Stück/Beutel, 50 Beutel/Innenkarton, 10 Innenkartons/Karton | 14.8 | 82 x 27 x 32 |
Eigenschaften steriler Impfösen
- Die glatte und gratfreie Oberfläche ermöglicht ein gleichmäßiges und flüssiges Ausstreichen und verhindert gleichzeitig Schäden an der Agaroberfläche.
- Der sechseckige Griff mit rutschfester Kerbenkonstruktion ermöglicht eine leichtere Handhabung und präzise Richtungskontrolle für eine verbesserte Bedienung.
- Mehrere Farboptionen zur einfachen Identifizierung und Laborverwaltung verfügbar.
- In mehreren Spezifikationen erhältlich: 1 µL und 10 µL; sowohl starre als auch flexible Impfösen sind verfügbar.
- Materialoptionen:
- Impfösen: starrer Typ aus PS, flexibler Typ aus HIPS.
- Impföse mit Nadel: starrer Typ aus AS, flexibler Typ aus ABS.
- Flexible HIPS-Impfösen sind ideal für die Probenentnahme und das Ausstreichen auf Agarplatten, während PS-/AS-/ABS-Materialien für das Einzelkolonie-Picken und das Stichinokulieren geeignet sind.
- DNase-frei, RNase-frei, nicht-pyrogen und endotoxinfrei, geeignet für mikrobiologische und molekularbiologische Anwendungen.
- Optionale EO-Sterilisation oder E-Beam-Sterilisation verfügbar, mit SAL 10⁻⁶ Sterilitätssicherheitsniveau.
- Erhältlich in Einzelverpackung aus sterilem Papier-Kunststoff oder im Reißverschlussbeutel, um unterschiedlichen Laboranforderungen gerecht zu werden.
FAQ zu Impfnadeln und -ösen
Impfnadel vs. Impföse
Impföse
- Form: Hat eine kleine kreisförmige Öse an der Spitze.
- Hauptverwendung: Entwickelt zum Ausstreichen von Mikroorganismen auf der Oberfläche eines Agars, um einzelne Kolonien zu isolieren. Petrischale Volumenkontrolle: Erhältlich in kalibrierten Größen (üblicherweise 1 µL oder 10 µL) für präzisen Probentransfer.
- Oberflächeninteraktion: Sanft und minimiert Schäden an Agaroberflächen durch glatte, abgerundete Kanten.
- Anwendungen: Isolieren von Kolonien auf Agarplatten. Übertragen von flüssigen Proben in kleinen Volumina. Gleichmäßiges Ausstreichen von Kulturen.
- Anwendungen: Isolierung von Kolonien auf Agarplatten. Übertragung flüssiger Proben in kleinen Volumina. Gleichmäßiges Ausstreichen von Kulturen.
Form: Gerader Draht oder Kunststoffstab ohne Öse.
- Hauptverwendung: Entwickelt zum Einstechen in Agar oder zum Aufnehmen einzelner Kolonien.
- Volumenkontrolle: Nicht für präzise Flüssigkeitsübertragungen wie bei Ösen vorgesehen.
- Oberflächeninteraktion: Durchdringt Agarmedien, geeignet für tiefe Inokulation.
- Anwendungen: Stichinokulation (z. B. Motilitätstests, anaerobes Kulturwachstum). Aufnehmen von Kolonien von Agarplatten. Übertragen von Mikroorganismen in tiefe Medien oder Schrägagarröhrchen.
- Anwendungen: Stichimpfung (z. B. Motilitätsprüfung, Anzucht anaerober Kulturen). Entnahme von Kolonien von Agarplatten. Übertragung von Mikroorganismen in Tiefenkulturen oder Schrägagarröhrchen.
Wesentlicher Unterschied
- Impfnadel = Einstechen/Aufnehmen in das Medium
- Impfnadeln = Einstechen/Aufnehmen aus dem Medium
Bei der Verwendung von Impfösen ist Luftkontamination ein häufiges Problem in der Mikrobiologie, jedoch werden verschiedene Techniken angewendet, um dies zu verhindern:.
Wie wird eine Luftkontamination beim Impfösen verhindert?
Bei der Verwendung von Impfösen stellt eine Kontamination durch die Luft in der Mikrobiologie ein häufiges Problem dar; es werden jedoch verschiedene Techniken angewendet, um diese zu verhindern:
Sterilisation der Öse
Dadurch wird sichergestellt, dass alle luftgetragenen Mikroben, die möglicherweise auf die Öse gelangt sind, abgetötet werden.
Arbeiten in der Nähe einer Flamme oder in einer Sicherheitswerkbank.
Arbeiten in der Nähe einer Flamme oder in einer Biosicherheitswerkbank
Alternativ werden Inokulationen in modernen Laboren oft in einer Laminar-Flow-Werkbank oder Sicherheitswerkbank durchgeführt, wo gefilterte Luft die Kontamination minimiert.
Alternativ werden Inokulationen in modernen Laboren häufig unter einer Laminar-Flow-Haube oder in einer Sicherheitswerkbank durchgeführt, wo gefilterte Luft Kontaminationen minimiert.
Korrekte Handhabungstechnik
Halten Sie Kulturröhrchen oder Petrischalen-Deckel teilweise geschlossen und öffnen Sie diese nur kurz.
Legen Sie die Öse nicht auf die Werkbank und setzen Sie sie nicht unnötig der Umgebung aus.
Legen Sie die Öse nicht auf die Arbeitsfläche und setzen Sie sie nicht unnötig der Umgebung aus.
Aseptische Praktiken
Waschen Sie Ihre Hände und desinfizieren Sie den Arbeitsplatz vor der Inokulation.
Minimieren Sie Sprechen, Husten oder unnötige Bewegungen im Bereich der sterilen Zone.
Wie wählt man eine Impföse aus?
Bei der Auswahl einer Impföse sollten Sie die folgenden Faktoren berücksichtigen:
1. Basierend auf experimentellen Erfordernissen
- Ausstreichen und Isolierung: Verwenden Sie eine Impföse (Mikrobiologie) – ideal zum Ausstreichen auf festen Nährmedien zur Isolierung einzelner Kolonien.
- Anstechen oder Aufnehmen einzelner Kolonien: Verwenden Sie eine Impfnadel, die eine höhere Präzision bietet.
2. Nach Material
- Metall-Impfösen (wiederverwendbar)
- Langlebig und kann wiederholt durch Flamme oder Autoklav sterilisiert werden.
- Geeignet für Labore mit Sterilisationseinrichtungen, die eine kostengünstige Option suchen.
- Sterile Einweg-Ösen (Plastik-Impöse)
- Praktisch und kontaminationsfrei, direkt nach dem Auspacken einsatzbereit.
- Ideal für Hochdurchsatzexperimente oder Labore ohne einfachen Zugang zu Sterilisationsgeräten.
3. Nach Kapazität
- 1ul-Impöse
- Optimal zur Übertragung sehr kleiner, präziser Kulturmengen, häufig für Koloniezählungen.
- 10ul-Impöse
- Geeignet für die Übertragung größerer Probenvolumina bei Routineinokulationen und Kulturvermehrung.
Was ist eine Impföse?
Eine Impföse ist ein einfaches, aber unverzichtbares Laborwerkzeug, das hauptsächlich in der Mikrobiologie eingesetzt wird, um Mikroorganismen von einem Nährmedium auf ein anderes zu übertragen und zu inokulieren. Durch die Nutzung der Oberflächenspannung kann die Öse eine präzise, kleine Menge einer mikrobiellen Kultur aufnehmen, sodass Forscher Aufgaben wie Kulturübertragung, Kolonieisolierung und Ausstreichen auf Agarplatten unter aseptischen Bedingungen durchführen können.
Vergleich zwischen metallischen und plastischen Impfösen
In mikrobiologischen Laboren sind Impfösen bei der Bakterienkultivierung und Probeninokulation unverzichtbare Werkzeuge. Die beiden häufigsten Typen sind solche aus Metall und aus Kunststoff. Jeder Typ hat seine eigenen Vorteile hinsichtlich Material, Sterilisationsmethode, Benutzerfreundlichkeit und Anwendung.
1. Materialunterschiede
- Metall-Impfösen: Meist aus Nichromdraht, Edelstahl oder Platindraht gefertigt, bieten sie hervorragende Hitzebeständigkeit und Wiederverwendbarkeit.
- Kunststoff-Impfösen: Häufig aus medizinischem PS, HIPS, ABS oder AS hergestellt und in der Regel für den einmaligen Gebrauch konzipiert.
2. Sterilisationsmethoden
- Metall: Erfordern eine Flammensterilisation mittels Alkohollampe oder Bunsenbrenner vor und nach dem Gebrauch.
- Kunststoff: Werden in der Regel bereits EO-gas- oder elektronenstrahlsterilisiert geliefert und sind direkt aus der Verpackung gebrauchsfertig.
3. Benutzerfreundlichkeit
- Metallmaterial
- Wiederverwendbar und auf lange Sicht kosteneffizient
- Erfordert wiederholtes Ausglühen und Abkühlen
- Zeitaufwändiger während des Betriebs
- Kunststoffmaterial
- Gebrauchsfertig und äußerst praktisch
- Keine Flammensterilisation erforderlich
- Ideal für Labore mit hohem Durchsatz und flammenfreie Umgebungen
4. Kreuzkontaminationsrisiko
- Metall: Unvollständige Sterilisation kann zu Kreuzkontaminationen führen.
- Kunststoff: Die Einwegkonstruktion reduziert das Kontaminationsrisiko erheblich.
5. Sicherheitsvergleich
- Metall: Erfordert eine offene Flammensterilisation, die Verbrennungs- oder Brandgefahr darstellen kann.
- Kunststoff: Der flammenfreie Betrieb verbessert die Laborsicherheit und ist für Biosicherheitsumgebungen geeignet.
6. Kostenvergleich
- Metall: Höhere Anfangsinvestition, aber über lange Zeiträume wiederverwendbar.
- Kunststoff: Niedrigere Kosten pro Einheit, jedoch für den einmaligen Gebrauch bestimmt.
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