SDLABIO Schale mit Glasboden/Konfokalschale
SDLABIO-Konfokalschalen sind für die Konfokalmikroskopie konzipiert und werden für die Echtzeitbeobachtung und Analyse lebender oder fixierter Zellen verwendet. Sie gewährleisten einen reibungslosen Übergang von der Zellkultur zur Zellanalyse unter denselben Aussaatdichten, Kulturmediumvolumina und Kulturbedingungen. Sie eignen sich für hochauflösende Bildgebung, Fluoreszenzmarkierung und andere Forschungsbereiche und werden häufig in der Zellbiologie, Entwicklungsbiologie und im Wirkstoffscreening eingesetzt.
Konfokalkulturschale zu verkaufen:
35-mm-Konfokalschale (Φ15 mm/Φ20 mm).
MOQ: 1 KARTON.
Konfokalschale zu verkaufen
| Katalognummer | Spezifikation | Verpackung | Gewicht (kg) | Größe (cm) |
| GPYM-35-15 | 35 mm, Beobachtungsbereich Φ15 mm, sterilisiert, Oberflächenbehandlung, beutelverpackt | 10 Stk./Beutel, 20 Beutel/Karton | 2.2 | 30*23*19 |
| GPYM-35-20 | 35 mm, Beobachtungsbereich Φ20 mm, sterilisiert, Oberflächenbehandlung, beutelverpackt | 10 Stk./Beutel, 20 Beutel/Karton | 2.2 | 30*23*19 |
| GPYM-35-15-1 | 35 mm, Beobachtungsbereich Φ15 mm, sterilisiert, Oberflächenbehandlung, Blister-Einzelverpackung | 20 Stück/Box, 10 Boxen/Karton | 2.2 | 30*23*19 |
| GPYM-35-20-1 | 35 mm, Beobachtungsbereich Φ20 mm, sterilisiert, Oberflächenbehandlung, Blister-Einzelverpackung | 20 Stück/Box, 10 Boxen/Karton | 2.2 | 30*23*19 |
Merkmale der Glasschalen
- Hochleistungs-Glassubstrat (Deckglasstärke Nr. 1,5, 160 μm ~ 190 μm), geeignet für konfokale und superauflösende Mikroskopie.
- Hohe Zellkompatibilität: Optionale TC-Oberflächenbehandlung fördert Zellanhaftung und -proliferation.
- Keine Fluoreszenzhintergrundinterferenz, geeignet für Fluoreszenzmarkierungsexperimente.
- Verschiedene Größen und Formate: Gängige Brunnendurchmesser von 15 mm und 20 mm. Beutel- und Boxenverpackung erhältlich, um unterschiedliche experimentelle Anforderungen zu erfüllen.
- Kompatibel mit gängigen Mikroskopiesystemen: Geeignet für Konfokal- und Fluoreszenzmikroskope von Marken wie Leica, Zeiss, Nikon und Olympus.
- Standardisiertes Design: Die Größe der Glasbodenschale ist mit automatischen Pipettier- und Mikroskoptischen kompatibel; die Abdeckplatte verfügt über ein belüftetes Design, um eine stabile Zellkulturumgebung aufrechtzuerhalten.
FAQ zu Glasschalen
Wie verwendet man eine konfokale Mikroskopschale?
- Erstens: Beim Öffnen der Verpackung ist eine sterile Arbeitsumgebung einzuhalten, in der Regel unter einer Reinbank oder im Biosicherheitswerkbank, um eine Kontamination des Schalenbodens mit Staub oder Mikroorganismen zu verhindern. Vor der Zellinokulation müssen die Zellen aus dem Kulturflakon oder Zellkulturplatte. verdaut, zentrifugiert und in geeignetem Kulturmedium resuspendiert werden. Anschließend werden die Zellen gleichmäßig mit geeigneter Dichte in die Glasschale gegeben, um eine homogene Zellverteilung zu gewährleisten. Dies verhindert Beobachtungsschwierigkeiten durch ungleichmäßige Zelldichte bei der mikroskopischen Bildgebung.
- Während der Inkubationszeit wird mit einer sterilen Pipette oder Pipettierhilfe vorsichtig das Kulturmedium gewechselt, wobei direkter Kontakt mit dem Schalenboden vermieden werden sollte, um Kratzer auf Glas oder Membran zu verhindern. Für Langzeitexperimente wird die Verwendung eines Wärmeschranks empfohlen, um stabile Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO₂-Konzentration aufrechtzuerhalten. Bei langfristiger Lebendzellbeobachtung unter dem Mikroskop kann eine temperierte Mikroskopiereinheit verwendet werden.
Vor der Bildgebung ist kein Transfer der Zellen nötig; einfach die Konfokalschale auf den Konfokalmikroskoptisch legen. Da die optische Dicke des Bodens exakt mit der Brennweite des Konfokalobjektivs übereinstimmt, wird die Verwendung von speziellem Immersionsöl oder Wasserimmersionsobjektiven empfohlen, wobei Fokus und Scanparameter nach den Bildgebungsanforderungen anzupassen sind. Während des Experiments können Spritzenfilter zur Aufbereitung des Kulturmediums eingesetzt werden, um Sterilität zu gewährleisten, Zellsiebe können zur Entfernung von Zellaggregaten verwendet werden, um die Bildklarheit zu verbessern, und Serumflaschen oder Kulturmediumflaschen können zur Lagerung und Nachfüllung von Flüssigkeiten genutzt werden.
Was ist der Unterschied zwischen Zellkulturschalen mit Glasboden und herkömmlichen Zellkulturschalen?
Konfokale Mikroskopie-Kulturschalen verwenden hochwertiges optisches Glas oder Folie als Boden, um eine klare Bildgebung mittels Laser-Konfokalmikroskopie zu gewährleisten. Herkömmliche Kulturschalen hingegen weisen in der Regel dickere oder ungleichmäßigere Substrate auf, was sie für hochauflösende Bildgebung ungeeignet macht.
Können Konfokalkulturschalen für die Langzeitkultivierung von Zellen verwendet werden?
Absolut. TC-beschichtete Petrischalen mit Glasboden unterstützen, wie Standardkulturschalen, die langfristige adhärente Kultivierung, ohne dass Zellen vor dem Experimentieren transferiert werden müssen.
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