Glasstreukügelchen

Glasperlen zur Beschichtung im Labor sind ein Werkzeug, das herkömmliche Beschichtungsstäbe ersetzt und hauptsächlich dazu dient, in mikrobiologischen Experimenten Bakterienflüssigkeit oder Zellsuspension gleichmäßig auf der Oberfläche eines festen Kulturmediums zu verteilen. Im Vergleich zu Impöse  erfordert es kein Erhitzen und Abkühlen, verringert das Risiko von Kreuzkontaminationen und ist schneller in der Handhabung, wodurch es besonders für Hochdurchsatzexperimente geeignet ist.

Glasplattierungsperlen zu verkaufen:
2,5 mm Bakterienplattierungsperlen
3,0 mm Bakterienplattierungsperlen
4,0 mm Bakterienplattierungsperlen
5,0 mm Bakterienplattierungsperlen

MOB: 1 KARTON.  

Glasplattierungsperlen zu verkaufen

Katalognummer Spezifikation Anpassbare Petrischale
T310501 2,5 mm 35/60/90 mm
T310502 3,0 mm 60/90 mm
T310503 4,0 mm 90mm
T310504 5,0 mm 120/150 mm

Eigenschaften von Plattierungsperlen in großen Mengen

1. Aspekte Arbeit ist bequemer und verringert Kontaminationsrisiken
Glasperlen machen die bei herkömmlichen Verteilungsstäben erforderliche Flammensterilisation und Abkühlung überflüssig, wodurch Kontaminationsrisiken reduziert werden. Vorsterilisierte Perlen können direkt verwendet werden, minimieren menschliche Eingriffe und ermöglichen eine flexible Wiederverwendung (durch Autoklavieren) oder Entsorgung.

2. Verbesserung der Beschichtungsgleichmäßigkeit und experimentellen Wiederholbarkeit
Rollende Glasperlen gewährleisten eine gleichmäßige Verteilung der Proben auf der Agaroberfläche, selbst bei viskosen oder minimalen Volumina. Diese Konsistenz verbessert die Datengenauigkeit bei Koloniezählungen oder Antibiotika-Empfindlichkeitstests.

3. Effiziente Handhabung, geeignet für Hochdurchsatzexperimente
Sekundenlanges Schütteln der Perlen ermöglicht eine schnelle Beschichtung, ideal für die Serienverarbeitung. Die Kompatibilität mit automatischen Verteilern erhöht den Durchsatz für groß angelegte Experimente wie Bibliotheksscreenings.

4. Reduzierung physikalischer Schäden am Kulturmedium
Sanftes Rollen der Perlen vermeidet Kratzer auf der Agaroberfläche, die durch herkömmliche Stäbe verursacht werden, bewahrt die Wachstumsbedingungen für Mikroorganismen und schützt scherungsempfindliche Stämme wie Protoplasten.

5. Niedrige Kosten und umweltfreundlich
Wiederverwendbare Perlen senken im Vergleich zu Einwegstäben die langfristigen Kosten. Ihre Haltbarkeit reduziert Abfall und macht sie budgetfreundlich für Labore mit begrenzten Ressourcen.

6. Glasperlen zur Plattierung haben ein breites Anwendungsspektrum
Vielseitig einsetzbar für Bakterien-/Hefetransformation, antimikrobielle Tests, Umweltprobenplattierung und Phagenassays. Anpassbare Perlengrößen passen sich der Aghärte an (1,5–2 % oder 0,7–1,0 %).

7. Hohe operationelle Fehlertoleranz, geeignet für Anfänger
Vereinfachtes horizontales Schütteln minimiert die Abhängigkeit von Fertigkeiten, reduziert menschliche Fehler und gewährleistet Reproduzierbarkeit über mehrere Anwender oder Langzeitstudien hinweg.

Wie verwendet man Glasperlen zur Bakterienplattierung?

  • 1. Sterilisation: Bakterienplattierungsperlen müssen durch Hochdruck (z. B. 121 °C, 20 Minuten) oder Heißluftsterilisation (160–180 °C, 2 Stunden) sterilisiert werden.
  • 2. Bakterienlösung hinzufügen: Eine angemessene Menge Bakterienlösung in die Mitte des festen Kulturmediums geben.
  • 3. Glasperlen hinzufügen: Etwa 10–15 sterilisierte Glasperlen mit einer sterilen Pinzette oder durch Ausgießen hinzufügen.
  • 4. Gleichmäßig verteilen: Die Platte mehrmals horizontal schütteln (manuell klopfen oder drehen), sodass die Glasperlen die Bakterienlösung durch Rollen verteilen.
  • 5. Glasperlen entfernen: Die Platte neigen, um die Perlen in einen sterilisierten Behälter (z. B. ein Becherglas mit Alkohol) zu gießen, oder Einwegperlen direkt entsorgen.
  • 6. Inkubation: Die Platte stehen lassen, bis die Flüssigkeit absorbiert ist, dann umgedreht inkubieren.